{"id":2152,"date":"2025-02-04T10:18:22","date_gmt":"2025-02-04T09:18:22","guid":{"rendered":"https:\/\/events.i-med.ac.at\/all\/?page_id=2152"},"modified":"2025-02-04T10:27:24","modified_gmt":"2025-02-04T09:27:24","slug":"die-medizinische-universitaet-innsbruck","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/events.i-med.ac.at\/all\/die-medizinische-universitaet-innsbruck\/","title":{"rendered":"Die Medizinische Universit\u00e4t Innsbruck"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-columns pt-5 is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" src=\"https:\/\/events.i-med.ac.at\/all\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/ueber_uni-1024x682.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2157\" srcset=\"https:\/\/events.i-med.ac.at\/all\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/ueber_uni-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/events.i-med.ac.at\/all\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/ueber_uni-300x200.jpg 300w, https:\/\/events.i-med.ac.at\/all\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/ueber_uni-768x512.jpg 768w, https:\/\/events.i-med.ac.at\/all\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/ueber_uni-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/events.i-med.ac.at\/all\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/ueber_uni.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\">\n<h2 class=\"wp-block-heading mt-0\">Die Medizinische Universit\u00e4t Innsbruck<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Medizinische Universit\u00e4t Innsbruck ist eine Forschungsst\u00e4tte mit langer Tradition. 2004 erfolgte die Gr\u00fcndung als selbst\u00e4ndige Universit\u00e4t. Ihre Wurzeln reichen allerdings wesentlich weiter zur\u00fcck: Im Jahr 1562 wurde in Innsbruck von den Jesuiten ein Gymnasium errichtet. Auf diesem aufbauend gr\u00fcndete Kaiser Leopold I. am 15. Oktober 1669 eine Universit\u00e4t. Die Medizinische Universit\u00e4t Innsbruck war schlie\u00dflich eine der vier Gr\u00fcndungsfakult\u00e4ten der Universit\u00e4t Innsbruck, die sich 1674 konstituierte. In der Geschichte der Universit\u00e4t Innsbruck war die Medizinischen Fakult\u00e4t stets eines der wichtigsten Aush\u00e4ngeschilder. So arbeiteten zum Beispiel drei der insgesamt vier Nobelpreistr\u00e4ger der Innsbrucker Universit\u00e4t am Institut f\u00fcr Medizinische Chemie.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Heute ist sie mit ihren rund <strong>2.100 MitarbeiterInnen<\/strong> und ca. <strong>3.300 Studierenden<\/strong> die gr\u00f6\u00dfte medizinische Bildungs- und Forschungseinrichtung in West\u00f6sterreich. Sie ist in zahlreiche internationale Bildungs- und Forschungsprogramme sowie Netzwerke eingebunden. Schwerpunkte der Forschung liegen in den Bereichen Onkologie, Neurowissenschaften, Genetik, Epigenetik und Genomik sowie Infektiologie, Immunologie und Organ- und Gewebeersatz.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zentrum f\u00fcr Spitzenmedizin<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Die Forschung<\/strong> ist das R\u00fcckgrat des medizinischen Fortschritts. Ein kompakter Campus mit hervorragender Labor- und Klinikinfrastruktur ist der Garant f\u00fcr eine erfolgreiche Gegenwart und vielversprechende Zukunft der Forschung. Die wissenschaftliche Forschung an der Medizinischen Universit\u00e4t Innsbruck ist im hochkompetitiven Bereich der Forschungsf\u00f6rderung sowohl national als auch international sehr erfolgreich.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Studium<\/strong> an der Medizinischen Universit\u00e4t Innsbruck bereitet vom ersten Tag an auf die verantwortungsvollen Aufgaben des \u00e4rztlichen und wissenschaftlichen Alltages vor. Studierende erhalten eine wissenschaftlich fundierte und anwendungsorientierte Ausbildung auf h\u00f6chstem Niveau. Der Kontakt zu den PatientInnen bildet den roten Faden durch das Studium der Human- oder Zahnmedizin. Das Wissen \u00fcber molekulare Grundlagen von Gesundheit und Krankheit ist f\u00fcr die moderne Medizin unerl\u00e4sslich. Dieses Know-how wird im Studium der Molekularen Medizin gelehrt. Als M\u00f6glichkeit der postgradualen Vertiefung kann in allen angebotenen medizinischen Studieng\u00e4ngen die wissenschaftliche Forschungsarbeit in einem PhD (Doctor of Philosophy)- oder Clinical-PhD-Studium vorangetrieben werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Diagnostik und Behandlung<\/strong> geh\u00f6ren zu einer der drei Kernaufgaben der Medizinischen Universit\u00e4t Innsbruck. Die MitarbeiterInnen in den Universit\u00e4tskliniken sind f\u00fcr eine hochqualitative regionale und \u00fcberregionale Krankenversorgung verantwortlich. Die Medizinische Universit\u00e4t Innsbruck arbeitet dabei sehr eng mit dem Land Tirol und seinen Einrichtungen, insbesondere den tirol kliniken, zusammen. Innsbrucker MedizinerInnen erlangen mit neuen Therapiemethoden und Forschungserkenntnissen internationale Beachtung. Ein Standortvorteil ist die gro\u00dfe strukturelle wie auch r\u00e4umliche N\u00e4he von Theorie und Praxis. PatientInnen aus aller Welt kommen nach Innsbruck, um sich hier behandeln zu lassen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Medizinische Universit\u00e4t Innsbruck Die Medizinische Universit\u00e4t Innsbruck ist eine Forschungsst\u00e4tte mit langer Tradition. 2004 erfolgte die Gr\u00fcndung als selbst\u00e4ndige Universit\u00e4t. Ihre Wurzeln reichen allerdings wesentlich weiter zur\u00fcck: Im Jahr 1562 wurde in Innsbruck von den Jesuiten ein Gymnasium errichtet. Auf diesem aufbauend gr\u00fcndete Kaiser Leopold I. am 15. Oktober 1669 eine Universit\u00e4t. 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