<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" href="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/plugins/seriously-simple-podcasting/templates/feed-stylesheet.xsl"?><rss version="2.0"
	 xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	 xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	 xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	 xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	 xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	 xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	 xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
	 xmlns:googleplay="http://www.google.com/schemas/play-podcasts/1.0"
	 xmlns:podcast="https://podcastindex.org/namespace/1.0"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
>
		<channel>
		<title>WISSEN LEBEN Podcast</title>
		<atom:link href="https://events.i-med.ac.at/feed/podcast/wissen-leben-podcast/" rel="self" type="application/rss+xml"/>
		<link>https://events.i-med.ac.at/all/podcasts/wissen-leben-podcast/</link>
		<description>Im WISSEN LEBEN-Podcast der Medizinischen Universität Innsbruck kommen unsere WissenschafterInnen als Insider der Grundlagen- und klinischen Forschung zu Wort und sprechen mit Laurin Mauracher (Mediziner und Podcaster) über Visionen für ihren Fachbereich.</description>
		<lastBuildDate>Mon, 13 Apr 2026 12:02:17 +0000</lastBuildDate>
		<language>de-DE</language>
		<copyright>© 2023 Medizinische Universität Innsbruck</copyright>
		<itunes:subtitle></itunes:subtitle>
		<itunes:author>20 Jahre Medizinische Universität Innsbruck</itunes:author>
		<itunes:summary>Im WISSEN LEBEN-Podcast der Medizinischen Universität Innsbruck kommen unsere WissenschafterInnen als Insider der Grundlagen- und klinischen Forschung zu Wort und sprechen mit Laurin Mauracher (Mediziner und Podcaster) über Visionen für ihren Fachbereich.</itunes:summary>
		<itunes:owner>
			<itunes:name>Medizinische Universität Innsbruck</itunes:name>
			<itunes:email>public-relations@i-med.ac.at</itunes:email>
		</itunes:owner>
		<itunes:explicit>false</itunes:explicit>
		<itunes:image href="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/wissen_leben_podcast_cover.jpg"></itunes:image>
			<image>
				<url>https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/wissen_leben_podcast_cover.jpg</url>
				<title>WISSEN LEBEN Podcast</title>
				<link>https://events.i-med.ac.at/all/podcasts/wissen-leben-podcast/</link>
			</image>
		<itunes:category text="Science">
			<itunes:category text="Life Sciences"></itunes:category>
		</itunes:category>
		<googleplay:author><![CDATA[20 Jahre Medizinische Universität Innsbruck]]></googleplay:author>
			<googleplay:email>public-relations@i-med.ac.at</googleplay:email>			<googleplay:description>Im WISSEN LEBEN-Podcast der Medizinischen Universität Innsbruck kommen unsere WissenschafterInnen als Insider der Grundlagen- und klinischen Forschung zu Wort und sprechen mit Laurin Mauracher (Mediziner und Podcaster) über Visionen für ihren Fachbereich.</googleplay:description>
			<googleplay:explicit>No</googleplay:explicit>
			<googleplay:image href="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/wissen_leben_podcast_cover.jpg"></googleplay:image>
			<podcast:locked owner="public-relations@i-med.ac.at">yes</podcast:locked>
		<podcast:guid>df544d30-e309-55d9-9165-e073d1b70146</podcast:guid>
		
		<!-- podcast_generator="SSP by Castos/3.14.4" Seriously Simple Podcasting plugin for WordPress (https://wordpress.org/plugins/seriously-simple-podcasting/) -->
		<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<item>
	<title>Folge 12: Keine Angst vor KI: Im Gespräch mit Physiker und Mediziner Clemens Dlaska</title>
	<link>https://events.i-med.ac.at/all/podcastfolgen/folge-12-keine-angst-vor-ki-im-gespraech-mit-physiker-und-mediziner-clemens-dlaska/</link>
	<pubDate>Fri, 18 Apr 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[20 Jahre Medizinische Universität Innsbruck]]></dc:creator>
	<guid isPermaLink="false">https://events.i-med.ac.at/all/?post_type=podcastfolgen&#038;p=2667</guid>
	<description><![CDATA[Zuerst interessierte er sich für die Medizin, dann für die Physik. Schließlich hat der gebürtige Osttiroler Clemens Dlaska beide Vollzeitstudien gleichzeitig absolviert. Heute ist er Professor für Digitale Medizin in der Kardiologie und interessiert sich vor allem dafür, wie sich neue Technologien wie KI oder langfristig auch Quantentechnologien in der Medizin einsetzen lassen. Im Gespräch mit Laurin Mauracher erzählt er, dass auch neue KI-Anwendungen in der Medizin einen Zulassungsprozess durchlaufen müssen und wie wichtig es ist, „sich mir der KI gemeinsam weiterzuentwickeln“. Musik: BartolomeyBittmann – progressive strings]]></description>
	<itunes:subtitle><![CDATA[Zuerst interessierte er sich für die Medizin, dann für die Physik. Schließlich hat der gebürtige Osttiroler Clemens Dlaska beide Vollzeitstudien gleichzeitig absolviert. Heute ist er Professor für Digitale Medizin in der Kardiologie und interessiert sich]]></itunes:subtitle>
	<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
	<itunes:title><![CDATA[Keine Angst vor KI: Im Gespräch mit Physiker und Mediziner Clemens Dlaska]]></itunes:title>
	<itunes:episode>12</itunes:episode>
	<itunes:season>1</itunes:season>
	<content:encoded><![CDATA[Zuerst interessierte er sich für die Medizin, dann für die Physik. Schließlich hat der gebürtige Osttiroler Clemens Dlaska beide Vollzeitstudien gleichzeitig absolviert. Heute ist er Professor für Digitale Medizin in der Kardiologie und interessiert sich vor allem dafür, wie sich neue Technologien wie KI oder langfristig auch Quantentechnologien in der Medizin einsetzen lassen. Im Gespräch mit Laurin Mauracher erzählt er, dass auch neue KI-Anwendungen in der Medizin einen Zulassungsprozess durchlaufen müssen und wie wichtig es ist, „sich mir der KI gemeinsam weiterzuentwickeln“. Musik: BartolomeyBittmann – progressive strings]]></content:encoded>
	<enclosure url="https://events.i-med.ac.at/all/podcast-download/2667/folge-12-keine-angst-vor-ki-im-gespraech-mit-physiker-und-mediziner-clemens-dlaska.mp3" length="111149056" type="audio/mpeg"></enclosure>
	<itunes:summary><![CDATA[Zuerst interessierte er sich für die Medizin, dann für die Physik. Schließlich hat der gebürtige Osttiroler Clemens Dlaska beide Vollzeitstudien gleichzeitig absolviert. Heute ist er Professor für Digitale Medizin in der Kardiologie und interessiert sich vor allem dafür, wie sich neue Technologien wie KI oder langfristig auch Quantentechnologien in der Medizin einsetzen lassen. Im Gespräch mit Laurin Mauracher erzählt er, dass auch neue KI-Anwendungen in der Medizin einen Zulassungsprozess durchlaufen müssen und wie wichtig es ist, „sich mir der KI gemeinsam weiterzuentwickeln“. Musik: BartolomeyBittmann – progressive strings]]></itunes:summary>
	<itunes:image href="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2025/04/Foto-Folge-12-2048x2048px.jpg"></itunes:image>
	<image>
		<url>https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2025/04/Foto-Folge-12-2048x2048px.jpg</url>
		<title>Folge 12: Keine Angst vor KI: Im Gespräch mit Physiker und Mediziner Clemens Dlaska</title>
	</image>
	<itunes:explicit>false</itunes:explicit>
	<itunes:block>no</itunes:block>
	<itunes:duration>43:51</itunes:duration>
	<itunes:author><![CDATA[20 Jahre Medizinische Universität Innsbruck]]></itunes:author>	<googleplay:description><![CDATA[Zuerst interessierte er sich für die Medizin, dann für die Physik. Schließlich hat der gebürtige Osttiroler Clemens Dlaska beide Vollzeitstudien gleichzeitig absolviert. Heute ist er Professor für Digitale Medizin in der Kardiologie und interessiert sich vor allem dafür, wie sich neue Technologien wie KI oder langfristig auch Quantentechnologien in der Medizin einsetzen lassen. Im Gespräch mit Laurin Mauracher erzählt er, dass auch neue KI-Anwendungen in der Medizin einen Zulassungsprozess durchlaufen müssen und wie wichtig es ist, „sich mir der KI gemeinsam weiterzuentwickeln“. Musik: BartolomeyBittmann – progressive strings]]></googleplay:description>
	<googleplay:image href="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2025/04/Foto-Folge-12-2048x2048px.jpg"></googleplay:image>
	<googleplay:explicit>No</googleplay:explicit>
	<googleplay:block>no</googleplay:block>
</item>

<item>
	<title>Folge 11: Die guten Seiten des Virus: Im Gespräch mit Virologin Janine Kimpel</title>
	<link>https://events.i-med.ac.at/all/podcastfolgen/folge-11-die-guten-seiten-des-virus-im-gespraech-mit-virologin-janine-kimpel/</link>
	<pubDate>Fri, 04 Apr 2025 03:00:00 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[20 Jahre Medizinische Universität Innsbruck]]></dc:creator>
	<guid isPermaLink="false">https://events.i-med.ac.at/all/?post_type=podcastfolgen&#038;p=2652</guid>
	<description><![CDATA[Viren sind besser als ihr Ruf – zumindest dienen sie Virolog:innen wie Janine Kimpel auch als Werkzeuge. Harmlose oder entwaffnete Viren werden etwa dazu verwendet, Impfstoff im Körper zu transportieren und so genannte onkolytische Viren heizen das Immunsystem gegen Krebs auf. In dieser Podcast-Folge spricht Kimpel auch darüber, was HIV so besonders macht, warum es neben der präventiven HPV-Impfung auch eine therapeutische geben sollte und wann sie mit der nächsten Pandemie rechnet. Musik: BartolomeyBittmann – progressive strings]]></description>
	<itunes:subtitle><![CDATA[Viren sind besser als ihr Ruf – zumindest dienen sie Virolog:innen wie Janine Kimpel auch als Werkzeuge. Harmlose oder entwaffnete Viren werden etwa dazu verwendet, Impfstoff im Körper zu transportieren und so genannte onkolytische Viren heizen das Immun]]></itunes:subtitle>
	<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
	<itunes:title><![CDATA[Die guten Seiten des Virus: Im Gespräch mit Virologin Janine Kimpel]]></itunes:title>
	<itunes:episode>11</itunes:episode>
	<itunes:season>1</itunes:season>
	<content:encoded><![CDATA[Viren sind besser als ihr Ruf – zumindest dienen sie Virolog:innen wie Janine Kimpel auch als Werkzeuge. Harmlose oder entwaffnete Viren werden etwa dazu verwendet, Impfstoff im Körper zu transportieren und so genannte onkolytische Viren heizen das Immunsystem gegen Krebs auf. In dieser Podcast-Folge spricht Kimpel auch darüber, was HIV so besonders macht, warum es neben der präventiven HPV-Impfung auch eine therapeutische geben sollte und wann sie mit der nächsten Pandemie rechnet. Musik: BartolomeyBittmann – progressive strings]]></content:encoded>
	<enclosure url="https://events.i-med.ac.at/all/podcast-download/2652/folge-11-die-guten-seiten-des-virus-im-gespraech-mit-virologin-janine-kimpel.mp3" length="104857600" type="audio/mpeg"></enclosure>
	<itunes:summary><![CDATA[Viren sind besser als ihr Ruf – zumindest dienen sie Virolog:innen wie Janine Kimpel auch als Werkzeuge. Harmlose oder entwaffnete Viren werden etwa dazu verwendet, Impfstoff im Körper zu transportieren und so genannte onkolytische Viren heizen das Immunsystem gegen Krebs auf. In dieser Podcast-Folge spricht Kimpel auch darüber, was HIV so besonders macht, warum es neben der präventiven HPV-Impfung auch eine therapeutische geben sollte und wann sie mit der nächsten Pandemie rechnet. Musik: BartolomeyBittmann – progressive strings]]></itunes:summary>
	<itunes:image href="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2025/04/Foto-Folge-11-2048x2048px.jpg"></itunes:image>
	<image>
		<url>https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2025/04/Foto-Folge-11-2048x2048px.jpg</url>
		<title>Folge 11: Die guten Seiten des Virus: Im Gespräch mit Virologin Janine Kimpel</title>
	</image>
	<itunes:explicit>false</itunes:explicit>
	<itunes:block>no</itunes:block>
	<itunes:duration>41:46</itunes:duration>
	<itunes:author><![CDATA[20 Jahre Medizinische Universität Innsbruck]]></itunes:author>	<googleplay:description><![CDATA[Viren sind besser als ihr Ruf – zumindest dienen sie Virolog:innen wie Janine Kimpel auch als Werkzeuge. Harmlose oder entwaffnete Viren werden etwa dazu verwendet, Impfstoff im Körper zu transportieren und so genannte onkolytische Viren heizen das Immunsystem gegen Krebs auf. In dieser Podcast-Folge spricht Kimpel auch darüber, was HIV so besonders macht, warum es neben der präventiven HPV-Impfung auch eine therapeutische geben sollte und wann sie mit der nächsten Pandemie rechnet. Musik: BartolomeyBittmann – progressive strings]]></googleplay:description>
	<googleplay:image href="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2025/04/Foto-Folge-11-2048x2048px.jpg"></googleplay:image>
	<googleplay:explicit>No</googleplay:explicit>
	<googleplay:block>no</googleplay:block>
</item>

<item>
	<title>Folge 10: Gar nicht aufgeblasen: Im Gespräch mit der Uro-Onkologin Renate Pichler</title>
	<link>https://events.i-med.ac.at/all/podcastfolgen/folge-10-gar-nicht-aufgeblasen-im-gespraech-mit-der-uro-onkologin-renate-pichler/</link>
	<pubDate>Fri, 21 Mar 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[20 Jahre Medizinische Universität Innsbruck]]></dc:creator>
	<guid isPermaLink="false">https://events.i-med.ac.at/all/?post_type=podcastfolgen&#038;p=2612</guid>
	<description><![CDATA[Dass die Urologie spannend sein kann, weiß man spätestens, wenn man Renate Pichler zugehört hat. Die gebürtige Südtirolerin ist Professorin für Translationale Urologische Onkologie und leitet seit 2014 die uro-onkologische Spezialambulanz. Im Podcast erzählt sie, warum Blasenkrebs bei Frauen oft viel später diagnostiziert wird als bei Männern und warum die Form der Therapie immer auch von den Patientinnen und Patienten mitbestimmt werden sollte. Außerdem verrät die Expertin, warum eine Blasen-OP nicht immer die erste Wahl ist und wie eine Medikamentenabgabe direkt in der Harnblase funktioniert. Musik: BartolomeyBittmann – progressive strings]]></description>
	<itunes:subtitle><![CDATA[Dass die Urologie spannend sein kann, weiß man spätestens, wenn man Renate Pichler zugehört hat. Die gebürtige Südtirolerin ist Professorin für Translationale Urologische Onkologie und leitet seit 2014 die uro-onkologische Spezialambulanz. Im Podcast erz]]></itunes:subtitle>
	<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
	<itunes:title><![CDATA[Gar nicht aufgeblasen: Im Gespräch mit der Uro-Onkologin Renate Pichler]]></itunes:title>
	<itunes:episode>10</itunes:episode>
	<itunes:season>1</itunes:season>
	<content:encoded><![CDATA[Dass die Urologie spannend sein kann, weiß man spätestens, wenn man Renate Pichler zugehört hat. Die gebürtige Südtirolerin ist Professorin für Translationale Urologische Onkologie und leitet seit 2014 die uro-onkologische Spezialambulanz. Im Podcast erzählt sie, warum Blasenkrebs bei Frauen oft viel später diagnostiziert wird als bei Männern und warum die Form der Therapie immer auch von den Patientinnen und Patienten mitbestimmt werden sollte. Außerdem verrät die Expertin, warum eine Blasen-OP nicht immer die erste Wahl ist und wie eine Medikamentenabgabe direkt in der Harnblase funktioniert. Musik: BartolomeyBittmann – progressive strings]]></content:encoded>
	<enclosure url="https://events.i-med.ac.at/all/podcast-download/2612/folge-10-gar-nicht-aufgeblasen-im-gespraech-mit-der-uro-onkologin-renate-pichler.mp3" length="101711872" type="audio/mpeg"></enclosure>
	<itunes:summary><![CDATA[Dass die Urologie spannend sein kann, weiß man spätestens, wenn man Renate Pichler zugehört hat. Die gebürtige Südtirolerin ist Professorin für Translationale Urologische Onkologie und leitet seit 2014 die uro-onkologische Spezialambulanz. Im Podcast erzählt sie, warum Blasenkrebs bei Frauen oft viel später diagnostiziert wird als bei Männern und warum die Form der Therapie immer auch von den Patientinnen und Patienten mitbestimmt werden sollte. Außerdem verrät die Expertin, warum eine Blasen-OP nicht immer die erste Wahl ist und wie eine Medikamentenabgabe direkt in der Harnblase funktioniert. Musik: BartolomeyBittmann – progressive strings]]></itunes:summary>
	<itunes:image href="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2025/03/Folge-10-1.jpg"></itunes:image>
	<image>
		<url>https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2025/03/Folge-10-1.jpg</url>
		<title>Folge 10: Gar nicht aufgeblasen: Im Gespräch mit der Uro-Onkologin Renate Pichler</title>
	</image>
	<itunes:explicit>false</itunes:explicit>
	<itunes:block>no</itunes:block>
	<itunes:duration>40:36</itunes:duration>
	<itunes:author><![CDATA[20 Jahre Medizinische Universität Innsbruck]]></itunes:author>	<googleplay:description><![CDATA[Dass die Urologie spannend sein kann, weiß man spätestens, wenn man Renate Pichler zugehört hat. Die gebürtige Südtirolerin ist Professorin für Translationale Urologische Onkologie und leitet seit 2014 die uro-onkologische Spezialambulanz. Im Podcast erzählt sie, warum Blasenkrebs bei Frauen oft viel später diagnostiziert wird als bei Männern und warum die Form der Therapie immer auch von den Patientinnen und Patienten mitbestimmt werden sollte. Außerdem verrät die Expertin, warum eine Blasen-OP nicht immer die erste Wahl ist und wie eine Medikamentenabgabe direkt in der Harnblase funktioniert. Musik: BartolomeyBittmann – progressive strings]]></googleplay:description>
	<googleplay:image href="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2025/03/Folge-10-1.jpg"></googleplay:image>
	<googleplay:explicit>No</googleplay:explicit>
	<googleplay:block>no</googleplay:block>
</item>

<item>
	<title>Folge 9: Was KI und Gehirn gemeinsam haben: Im Gespräch mit dem Neurowissenschafter Johannes Passecker</title>
	<link>https://events.i-med.ac.at/all/podcastfolgen/folge-9-was-ki-und-gehirn-gemeinsam-haben-im-gespraech-mit-dem-neurowissenschafter-johannes-passecker/</link>
	<pubDate>Wed, 05 Mar 2025 07:48:32 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[20 Jahre Medizinische Universität Innsbruck]]></dc:creator>
	<guid isPermaLink="false">https://events.i-med.ac.at/all/?post_type=podcastfolgen&#038;p=2578</guid>
	<description><![CDATA[Wer heute von neuronalen Netzwerken spricht, meint meist Anwendungen der Künstlichen Intelligenz. Dafür haben sich die EntwicklerInnen viel von den neuronalen Netzen des Gehirns abgeschaut. Wie sich die Neurowissenschaften jetzt wiederum Künstliche Intelligenz für ihre Forschung zunutze machen können, davon erzählt Johannes Passecker vom Institut für Neurobiochemie an der Medizinischen Universität Innsbruck. Der Neurowissenschafter spricht außerdem darüber, wie ähnliche Erlebnisse im Gehirn immer unterschiedlich wahrgenommen und verarbeitet werden, welche neuen Ansätze für Therapien bei psychischen Erkrankungen es gibt und warum er optimistisch in die Zukunft blickt. Musik: BartolomeyBittmann – progressive strings]]></description>
	<itunes:subtitle><![CDATA[Wer heute von neuronalen Netzwerken spricht, meint meist Anwendungen der Künstlichen Intelligenz. Dafür haben sich die EntwicklerInnen viel von den neuronalen Netzen des Gehirns abgeschaut. Wie sich die Neurowissenschaften jetzt wiederum Künstliche Intel]]></itunes:subtitle>
	<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
	<itunes:title><![CDATA[Was KI und Gehirn gemeinsam haben: Im Gespräch mit dem Neurowissenschafter Johannes Passecker]]></itunes:title>
	<itunes:episode>9</itunes:episode>
	<itunes:season>1</itunes:season>
	<content:encoded><![CDATA[Wer heute von neuronalen Netzwerken spricht, meint meist Anwendungen der Künstlichen Intelligenz. Dafür haben sich die EntwicklerInnen viel von den neuronalen Netzen des Gehirns abgeschaut. Wie sich die Neurowissenschaften jetzt wiederum Künstliche Intelligenz für ihre Forschung zunutze machen können, davon erzählt Johannes Passecker vom Institut für Neurobiochemie an der Medizinischen Universität Innsbruck. Der Neurowissenschafter spricht außerdem darüber, wie ähnliche Erlebnisse im Gehirn immer unterschiedlich wahrgenommen und verarbeitet werden, welche neuen Ansätze für Therapien bei psychischen Erkrankungen es gibt und warum er optimistisch in die Zukunft blickt. Musik: BartolomeyBittmann – progressive strings]]></content:encoded>
	<enclosure url="https://events.i-med.ac.at/all/podcast-download/2578/folge-9-was-ki-und-gehirn-gemeinsam-haben-im-gespraech-mit-dem-neurowissenschafter-johannes-passecker.mp3" length="125651262" type="audio/mpeg"></enclosure>
	<itunes:summary><![CDATA[Wer heute von neuronalen Netzwerken spricht, meint meist Anwendungen der Künstlichen Intelligenz. Dafür haben sich die EntwicklerInnen viel von den neuronalen Netzen des Gehirns abgeschaut. Wie sich die Neurowissenschaften jetzt wiederum Künstliche Intelligenz für ihre Forschung zunutze machen können, davon erzählt Johannes Passecker vom Institut für Neurobiochemie an der Medizinischen Universität Innsbruck. Der Neurowissenschafter spricht außerdem darüber, wie ähnliche Erlebnisse im Gehirn immer unterschiedlich wahrgenommen und verarbeitet werden, welche neuen Ansätze für Therapien bei psychischen Erkrankungen es gibt und warum er optimistisch in die Zukunft blickt. Musik: BartolomeyBittmann – progressive strings]]></itunes:summary>
	<itunes:image href="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2025/03/Podcastfoto-Folge-9.jpg"></itunes:image>
	<image>
		<url>https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2025/03/Podcastfoto-Folge-9.jpg</url>
		<title>Folge 9: Was KI und Gehirn gemeinsam haben: Im Gespräch mit dem Neurowissenschafter Johannes Passecker</title>
	</image>
	<itunes:explicit>false</itunes:explicit>
	<itunes:block>no</itunes:block>
	<itunes:duration>52:21</itunes:duration>
	<itunes:author><![CDATA[20 Jahre Medizinische Universität Innsbruck]]></itunes:author>	<googleplay:description><![CDATA[Wer heute von neuronalen Netzwerken spricht, meint meist Anwendungen der Künstlichen Intelligenz. Dafür haben sich die EntwicklerInnen viel von den neuronalen Netzen des Gehirns abgeschaut. Wie sich die Neurowissenschaften jetzt wiederum Künstliche Intelligenz für ihre Forschung zunutze machen können, davon erzählt Johannes Passecker vom Institut für Neurobiochemie an der Medizinischen Universität Innsbruck. Der Neurowissenschafter spricht außerdem darüber, wie ähnliche Erlebnisse im Gehirn immer unterschiedlich wahrgenommen und verarbeitet werden, welche neuen Ansätze für Therapien bei psychischen Erkrankungen es gibt und warum er optimistisch in die Zukunft blickt. Musik: BartolomeyBittmann – progressive strings]]></googleplay:description>
	<googleplay:image href="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2025/03/Podcastfoto-Folge-9.jpg"></googleplay:image>
	<googleplay:explicit>No</googleplay:explicit>
	<googleplay:block>no</googleplay:block>
</item>

<item>
	<title>Folge 8: Ein Gehirntumor in Blütenform: Im Gespräch mit der Neuropathologin Adelheid Wöhrer</title>
	<link>https://events.i-med.ac.at/all/podcastfolgen/folge-8-ein-gehirntumor-in-bluetenform-im-gespraech-mit-der-neuropathologin-adelheid-woehrer/</link>
	<pubDate>Wed, 26 Feb 2025 08:29:43 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[20 Jahre Medizinische Universität Innsbruck]]></dc:creator>
	<guid isPermaLink="false">https://events.i-med.ac.at/all/?post_type=podcastfolgen&#038;p=2568</guid>
	<description><![CDATA[NeuropathologInnen haben einen unverdeckten Blick ins Gehirn von Lebenden und Verstorbenen. Adelheid Wöhrer leitet das Institut für Pathologie der Medizinischen Universität Innsbruck. Im Podcast erzählt sie, was das Mikroskop über das Gehirn preisgibt, warum sie Teile des Gehirns in blau, grün und rot einfärbt und ein Gehirntumor meist eher gelblich aussieht. Sie erklärt auch, wie sich das Gehirn von Demenz-Betroffenen verändert, warum die definitive Alzheimer-Diagnose erst nach dem Tod gestellt werden kann und weshalb Gewebsuntersuchungen des Gehirns bei Lebenden schnell gehen müssen. Musik: BartolomeyBittmann – progressive strings]]></description>
	<itunes:subtitle><![CDATA[NeuropathologInnen haben einen unverdeckten Blick ins Gehirn von Lebenden und Verstorbenen. Adelheid Wöhrer leitet das Institut für Pathologie der Medizinischen Universität Innsbruck. Im Podcast erzählt sie, was das Mikroskop über das Gehirn preisgibt, w]]></itunes:subtitle>
	<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
	<itunes:title><![CDATA[Ein Gehirntumor in Blütenform: Im Gespräch mit der Neuropathologin Adelheid Wöhrer]]></itunes:title>
	<itunes:episode>8</itunes:episode>
	<itunes:season>1</itunes:season>
	<content:encoded><![CDATA[NeuropathologInnen haben einen unverdeckten Blick ins Gehirn von Lebenden und Verstorbenen. Adelheid Wöhrer leitet das Institut für Pathologie der Medizinischen Universität Innsbruck. Im Podcast erzählt sie, was das Mikroskop über das Gehirn preisgibt, warum sie Teile des Gehirns in blau, grün und rot einfärbt und ein Gehirntumor meist eher gelblich aussieht. Sie erklärt auch, wie sich das Gehirn von Demenz-Betroffenen verändert, warum die definitive Alzheimer-Diagnose erst nach dem Tod gestellt werden kann und weshalb Gewebsuntersuchungen des Gehirns bei Lebenden schnell gehen müssen. Musik: BartolomeyBittmann – progressive strings]]></content:encoded>
	<enclosure url="https://events.i-med.ac.at/all/podcast-download/2568/folge-8-ein-gehirntumor-in-bluetenform-im-gespraech-mit-der-neuropathologin-adelheid-woehrer.mp3" length="121475874" type="audio/mpeg"></enclosure>
	<itunes:summary><![CDATA[NeuropathologInnen haben einen unverdeckten Blick ins Gehirn von Lebenden und Verstorbenen. Adelheid Wöhrer leitet das Institut für Pathologie der Medizinischen Universität Innsbruck. Im Podcast erzählt sie, was das Mikroskop über das Gehirn preisgibt, warum sie Teile des Gehirns in blau, grün und rot einfärbt und ein Gehirntumor meist eher gelblich aussieht. Sie erklärt auch, wie sich das Gehirn von Demenz-Betroffenen verändert, warum die definitive Alzheimer-Diagnose erst nach dem Tod gestellt werden kann und weshalb Gewebsuntersuchungen des Gehirns bei Lebenden schnell gehen müssen. Musik: BartolomeyBittmann – progressive strings]]></itunes:summary>
	<itunes:image href="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2025/02/Podcastfoto-Folge-8-2048-x-2048-px.jpg"></itunes:image>
	<image>
		<url>https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2025/02/Podcastfoto-Folge-8-2048-x-2048-px.jpg</url>
		<title>Folge 8: Ein Gehirntumor in Blütenform: Im Gespräch mit der Neuropathologin Adelheid Wöhrer</title>
	</image>
	<itunes:explicit>false</itunes:explicit>
	<itunes:block>no</itunes:block>
	<itunes:duration>50:37</itunes:duration>
	<itunes:author><![CDATA[20 Jahre Medizinische Universität Innsbruck]]></itunes:author>	<googleplay:description><![CDATA[NeuropathologInnen haben einen unverdeckten Blick ins Gehirn von Lebenden und Verstorbenen. Adelheid Wöhrer leitet das Institut für Pathologie der Medizinischen Universität Innsbruck. Im Podcast erzählt sie, was das Mikroskop über das Gehirn preisgibt, warum sie Teile des Gehirns in blau, grün und rot einfärbt und ein Gehirntumor meist eher gelblich aussieht. Sie erklärt auch, wie sich das Gehirn von Demenz-Betroffenen verändert, warum die definitive Alzheimer-Diagnose erst nach dem Tod gestellt werden kann und weshalb Gewebsuntersuchungen des Gehirns bei Lebenden schnell gehen müssen. Musik: BartolomeyBittmann – progressive strings]]></googleplay:description>
	<googleplay:image href="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2025/02/Podcastfoto-Folge-8-2048-x-2048-px.jpg"></googleplay:image>
	<googleplay:explicit>No</googleplay:explicit>
	<googleplay:block>no</googleplay:block>
</item>

<item>
	<title>Folge 7: Wohlbefinden ist nicht nur Glückssache: Im Gespräch mit dem Psychologen Stefan Höfer</title>
	<link>https://events.i-med.ac.at/all/podcastfolgen/folge-7-wohlbefinden-ist-nicht-nur-glueckssache-im-gespraech-mit-dem-psychologen-stefan-hoefer/</link>
	<pubDate>Thu, 06 Feb 2025 10:30:53 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[20 Jahre Medizinische Universität Innsbruck]]></dc:creator>
	<guid isPermaLink="false">https://events.i-med.ac.at/all/?post_type=podcastfolgen&#038;p=2317</guid>
	<description><![CDATA[Die Weltgesundheitsorganisation definiert Gesundheit als einen Zustand vollkommenen physischen, geistigen und sozialen Wohlbefindens. Mit letzteren beiden Aspekten beschäftigt sich Stefan Höfer. Der Psychologe und „Glücksforscher“ erzählt im Gespräch mit Podcaster Laurin Mauracher von den Anfängen seiner Untersuchungen, in denen er sich mit der Lebensqualität von PatientInnen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen auseinandersetzte und die große Bedeutung des subjektiven Empfindens für die körperliche Gesundheit entdeckte. Die Erkenntnisse führten ihn zu seinen heutigen Schwerpunkten: Das Wohlbefinden sowohl von PatientInnen als auch von ÄrztInnen und MedizinstudentInnen zu erforschen und zu fördern. Musik: BartolomeyBittmann – progressive strings ]]></description>
	<itunes:subtitle><![CDATA[Die Weltgesundheitsorganisation definiert Gesundheit als einen Zustand vollkommenen physischen, geistigen und sozialen Wohlbefindens. Mit letzteren beiden Aspekten beschäftigt sich Stefan Höfer. Der Psychologe und „Glücksforscher“ erzählt im Gespräch mit]]></itunes:subtitle>
	<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
	<itunes:title><![CDATA[Wohlbefinden ist nicht nur Glückssache: Im Gespräch mit dem Psychologen Stefan Höfer]]></itunes:title>
	<itunes:episode>7</itunes:episode>
	<itunes:season>1</itunes:season>
	<content:encoded><![CDATA[Die Weltgesundheitsorganisation definiert Gesundheit als einen Zustand vollkommenen physischen, geistigen und sozialen Wohlbefindens. Mit letzteren beiden Aspekten beschäftigt sich Stefan Höfer. Der Psychologe und „Glücksforscher“ erzählt im Gespräch mit Podcaster Laurin Mauracher von den Anfängen seiner Untersuchungen, in denen er sich mit der Lebensqualität von PatientInnen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen auseinandersetzte und die große Bedeutung des subjektiven Empfindens für die körperliche Gesundheit entdeckte. Die Erkenntnisse führten ihn zu seinen heutigen Schwerpunkten: Das Wohlbefinden sowohl von PatientInnen als auch von ÄrztInnen und MedizinstudentInnen zu erforschen und zu fördern. Musik: BartolomeyBittmann – progressive strings ]]></content:encoded>
	<enclosure url="https://events.i-med.ac.at/all/podcast-download/2317/folge-7-wohlbefinden-ist-nicht-nur-glueckssache-im-gespraech-mit-dem-psychologen-stefan-hoefer.mp3" length="120608839" type="audio/mpeg"></enclosure>
	<itunes:summary><![CDATA[Die Weltgesundheitsorganisation definiert Gesundheit als einen Zustand vollkommenen physischen, geistigen und sozialen Wohlbefindens. Mit letzteren beiden Aspekten beschäftigt sich Stefan Höfer. Der Psychologe und „Glücksforscher“ erzählt im Gespräch mit Podcaster Laurin Mauracher von den Anfängen seiner Untersuchungen, in denen er sich mit der Lebensqualität von PatientInnen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen auseinandersetzte und die große Bedeutung des subjektiven Empfindens für die körperliche Gesundheit entdeckte. Die Erkenntnisse führten ihn zu seinen heutigen Schwerpunkten: Das Wohlbefinden sowohl von PatientInnen als auch von ÄrztInnen und MedizinstudentInnen zu erforschen und zu fördern. Musik: BartolomeyBittmann – progressive strings]]></itunes:summary>
	<itunes:image href="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2025/02/Podcast-Folge-7-quadr.png"></itunes:image>
	<image>
		<url>https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2025/02/Podcast-Folge-7-quadr.png</url>
		<title>Folge 7: Wohlbefinden ist nicht nur Glückssache: Im Gespräch mit dem Psychologen Stefan Höfer</title>
	</image>
	<itunes:explicit>false</itunes:explicit>
	<itunes:block>no</itunes:block>
	<itunes:duration>50:15</itunes:duration>
	<itunes:author><![CDATA[20 Jahre Medizinische Universität Innsbruck]]></itunes:author>	<googleplay:description><![CDATA[Die Weltgesundheitsorganisation definiert Gesundheit als einen Zustand vollkommenen physischen, geistigen und sozialen Wohlbefindens. Mit letzteren beiden Aspekten beschäftigt sich Stefan Höfer. Der Psychologe und „Glücksforscher“ erzählt im Gespräch mit Podcaster Laurin Mauracher von den Anfängen seiner Untersuchungen, in denen er sich mit der Lebensqualität von PatientInnen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen auseinandersetzte und die große Bedeutung des subjektiven Empfindens für die körperliche Gesundheit entdeckte. Die Erkenntnisse führten ihn zu seinen heutigen Schwerpunkten: Das Wohlbefinden sowohl von PatientInnen als auch von ÄrztInnen und MedizinstudentInnen zu erforschen und zu fördern. Musik: BartolomeyBittmann – progressive strings]]></googleplay:description>
	<googleplay:image href="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2025/02/Podcast-Folge-7-quadr.png"></googleplay:image>
	<googleplay:explicit>No</googleplay:explicit>
	<googleplay:block>no</googleplay:block>
</item>

<item>
	<title>Folge 6: Weit verzweigt: die menschlichen Blutgefäße</title>
	<link>https://events.i-med.ac.at/all/podcastfolgen/folge-6-weit-verzweigt-die-menschlichen-blutgefaesse/</link>
	<pubDate>Wed, 27 Dec 2023 08:43:15 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[20 Jahre Medizinische Universität Innsbruck]]></dc:creator>
	<guid isPermaLink="false">https://events.i-med.ac.at/all/?post_type=podcastfolgen&#038;p=916</guid>
	<description><![CDATA[<img width="800" height="800" src="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Gratl_1_1_3000-1024x1024.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Gratl_1_1_3000-1024x1024.jpg 1024w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Gratl_1_1_3000-300x300.jpg 300w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Gratl_1_1_3000-150x150.jpg 150w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Gratl_1_1_3000-768x768.jpg 768w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Gratl_1_1_3000-1536x1536.jpg 1536w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Gratl_1_1_3000-2048x2048.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><img width="150" height="150" src="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Gratl_1_1_3000-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Gratl_1_1_3000-150x150.jpg 150w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Gratl_1_1_3000-300x300.jpg 300w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Gratl_1_1_3000-1024x1024.jpg 1024w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Gratl_1_1_3000-768x768.jpg 768w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Gratl_1_1_3000-1536x1536.jpg 1536w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Gratl_1_1_3000-2048x2048.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Gefäßchirurgin Alexandra Gratl im Gespräch mit Laurin Mauracher - 

Blutgefäße ziehen sich durch den gesamten Körper. Die Gefäßchirurgin Alexandra Gratl hat den Menschen also von Kopf bis Fuß und dabei Arterien, Venen und die Lymphgefäße im Blick und berichtet bei Laurin Mauracher über ein entsprechend breites Aufgabengebiet, das die Gefäßchirurgie abdeckt. Die Gefäßchirurgie tritt etwa bei der Behandlung von Aortenaneurysmen, der Peripheren Arteriellen Verschlusskrankheit (sog. Schaufensterkrankheit) oder bei Venenerkrankungen auf den Plan. An der Innsbrucker Gefäßchirurgie wird aber auch viel geforscht. Alexandra Gratl gibt Einblicke in Projekte, die sich mit Durchblutungsstörungen und ihren Folgen auf Muskelzellen und die Funktion der Mitochondrien beschäftigen. Um die Identifizierung von Biomarkern geht es in einem langfristig angelegten Biobank-Projekt.

Musik: BartolomeyBittmann – progressive strings ]]></description>
	<itunes:subtitle><![CDATA[Gefäßchirurgin Alexandra Gratl im Gespräch mit Laurin Mauracher - 

Blutgefäße ziehen sich durch den gesamten Körper. Die Gefäßchirurgin Alexandra Gratl hat den Menschen also von Kopf bis Fuß und dabei Arterien, Venen und die Lymphgefäße im Blick und ber]]></itunes:subtitle>
	<itunes:title><![CDATA[Weit verzweigt: die menschlichen Blutgefäße]]></itunes:title>
	<itunes:episode>6</itunes:episode>
	<itunes:season>1</itunes:season>
	<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="800" src="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Gratl_1_1_3000-1024x1024.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Gratl_1_1_3000-1024x1024.jpg 1024w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Gratl_1_1_3000-300x300.jpg 300w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Gratl_1_1_3000-150x150.jpg 150w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Gratl_1_1_3000-768x768.jpg 768w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Gratl_1_1_3000-1536x1536.jpg 1536w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Gratl_1_1_3000-2048x2048.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><img width="150" height="150" src="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Gratl_1_1_3000-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Gratl_1_1_3000-150x150.jpg 150w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Gratl_1_1_3000-300x300.jpg 300w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Gratl_1_1_3000-1024x1024.jpg 1024w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Gratl_1_1_3000-768x768.jpg 768w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Gratl_1_1_3000-1536x1536.jpg 1536w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Gratl_1_1_3000-2048x2048.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Gefäßchirurgin Alexandra Gratl im Gespräch mit Laurin Mauracher - 

Blutgefäße ziehen sich durch den gesamten Körper. Die Gefäßchirurgin Alexandra Gratl hat den Menschen also von Kopf bis Fuß und dabei Arterien, Venen und die Lymphgefäße im Blick und berichtet bei Laurin Mauracher über ein entsprechend breites Aufgabengebiet, das die Gefäßchirurgie abdeckt. Die Gefäßchirurgie tritt etwa bei der Behandlung von Aortenaneurysmen, der Peripheren Arteriellen Verschlusskrankheit (sog. Schaufensterkrankheit) oder bei Venenerkrankungen auf den Plan. An der Innsbrucker Gefäßchirurgie wird aber auch viel geforscht. Alexandra Gratl gibt Einblicke in Projekte, die sich mit Durchblutungsstörungen und ihren Folgen auf Muskelzellen und die Funktion der Mitochondrien beschäftigen. Um die Identifizierung von Biomarkern geht es in einem langfristig angelegten Biobank-Projekt.

Musik: BartolomeyBittmann – progressive strings ]]></content:encoded>
	<enclosure url="https://events.i-med.ac.at/all/podcast-download/916/folge-6-weit-verzweigt-die-menschlichen-blutgefaesse.mp3" length="24109213" type="audio/mpeg"></enclosure>
	<itunes:summary><![CDATA[Gefäßchirurgin Alexandra Gratl im Gespräch mit Laurin Mauracher - 

Blutgefäße ziehen sich durch den gesamten Körper. Die Gefäßchirurgin Alexandra Gratl hat den Menschen also von Kopf bis Fuß und dabei Arterien, Venen und die Lymphgefäße im Blick und berichtet bei Laurin Mauracher über ein entsprechend breites Aufgabengebiet, das die Gefäßchirurgie abdeckt. Die Gefäßchirurgie tritt etwa bei der Behandlung von Aortenaneurysmen, der Peripheren Arteriellen Verschlusskrankheit (sog. Schaufensterkrankheit) oder bei Venenerkrankungen auf den Plan. An der Innsbrucker Gefäßchirurgie wird aber auch viel geforscht. Alexandra Gratl gibt Einblicke in Projekte, die sich mit Durchblutungsstörungen und ihren Folgen auf Muskelzellen und die Funktion der Mitochondrien beschäftigen. Um die Identifizierung von Biomarkern geht es in einem langfristig angelegten Biobank-Projekt.

Musik: BartolomeyBittmann – progressive strings]]></itunes:summary>
	<itunes:image href="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Gratl_1_1_3000-scaled.jpg"></itunes:image>
	<image>
		<url>https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Gratl_1_1_3000-scaled.jpg</url>
		<title>Folge 6: Weit verzweigt: die menschlichen Blutgefäße</title>
	</image>
	<itunes:explicit>false</itunes:explicit>
	<itunes:block>no</itunes:block>
	<itunes:duration>24:29</itunes:duration>
	<itunes:author><![CDATA[20 Jahre Medizinische Universität Innsbruck]]></itunes:author>	<googleplay:description><![CDATA[Gefäßchirurgin Alexandra Gratl im Gespräch mit Laurin Mauracher - 

Blutgefäße ziehen sich durch den gesamten Körper. Die Gefäßchirurgin Alexandra Gratl hat den Menschen also von Kopf bis Fuß und dabei Arterien, Venen und die Lymphgefäße im Blick und berichtet bei Laurin Mauracher über ein entsprechend breites Aufgabengebiet, das die Gefäßchirurgie abdeckt. Die Gefäßchirurgie tritt etwa bei der Behandlung von Aortenaneurysmen, der Peripheren Arteriellen Verschlusskrankheit (sog. Schaufensterkrankheit) oder bei Venenerkrankungen auf den Plan. An der Innsbrucker Gefäßchirurgie wird aber auch viel geforscht. Alexandra Gratl gibt Einblicke in Projekte, die sich mit Durchblutungsstörungen und ihren Folgen auf Muskelzellen und die Funktion der Mitochondrien beschäftigen. Um die Identifizierung von Biomarkern geht es in einem langfristig angelegten Biobank-Projekt.

Musik: BartolomeyBittmann – progressive strings]]></googleplay:description>
	<googleplay:image href="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Gratl_1_1_3000-scaled.jpg"></googleplay:image>
	<googleplay:explicit>No</googleplay:explicit>
	<googleplay:block>no</googleplay:block>
</item>

<item>
	<title>Folge 5: Kardiologie: Was das Herz begehrt</title>
	<link>https://events.i-med.ac.at/all/podcastfolgen/folge-5-was-das-herz-begehrt/</link>
	<pubDate>Wed, 27 Dec 2023 08:36:55 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[20 Jahre Medizinische Universität Innsbruck]]></dc:creator>
	<guid isPermaLink="false">https://events.i-med.ac.at/all/?post_type=podcastfolgen&#038;p=914</guid>
	<description><![CDATA[<img width="800" height="800" src="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Reinstadler_1_1_3000-1024x1024.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Reinstadler_1_1_3000-1024x1024.jpg 1024w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Reinstadler_1_1_3000-300x300.jpg 300w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Reinstadler_1_1_3000-150x150.jpg 150w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Reinstadler_1_1_3000-768x768.jpg 768w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Reinstadler_1_1_3000-1536x1536.jpg 1536w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Reinstadler_1_1_3000-2048x2048.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><img width="150" height="150" src="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Reinstadler_1_1_3000-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Reinstadler_1_1_3000-150x150.jpg 150w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Reinstadler_1_1_3000-300x300.jpg 300w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Reinstadler_1_1_3000-1024x1024.jpg 1024w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Reinstadler_1_1_3000-768x768.jpg 768w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Reinstadler_1_1_3000-1536x1536.jpg 1536w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Reinstadler_1_1_3000-2048x2048.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Kardiologe Sebastian Reinstadler im Gespräch mit Laurin Mauracher - 

Der akute Herzinfarkt ist so etwas wie das tägliche Brot von Sebastian Reinstadler. Immerhin werden an der Innsbrucker Univ.-Klinik für Kardiologie und Angiologie pro Jahr über 1.000 Herzinfarkt-Patient:innen behandelt. Routine, aber auch Geschick und Feingefühl seien im Herzkatheterlabor – in Innsbruck rund um die Uhr einsatzbereit – besonders wichtig, erzählt der junge Kardiologe bei Laurin Mauracher und führt uns von der Einstichstelle an der Unterarmarterie bis zum verschlossenen Herzkranzgefäß, das mit Ballon und Stent wiedereröffnet wird. Reinstadler, der seit über zehn Jahren nicht nur Kliniker, sondern ebenso leidenschaftlicher Wissenschafter ist, bietet Einblicke in vielversprechende und von ihm geleitete Forschungsprojekte, in denen es um neue entzündungshemmende Therapieoptionen nach einem Infarkt und um die frühe Diagnose von Vorhofflimmern mittels Handy-App geht.

Musik: BartolomeyBittmann – progressive strings ]]></description>
	<itunes:subtitle><![CDATA[Kardiologe Sebastian Reinstadler im Gespräch mit Laurin Mauracher - 

Der akute Herzinfarkt ist so etwas wie das tägliche Brot von Sebastian Reinstadler. Immerhin werden an der Innsbrucker Univ.-Klinik für Kardiologie und Angiologie pro Jahr über 1.000 H]]></itunes:subtitle>
	<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
	<itunes:title><![CDATA[Was das Herz begehrt]]></itunes:title>
	<itunes:episode>5</itunes:episode>
	<itunes:season>1</itunes:season>
	<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="800" src="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Reinstadler_1_1_3000-1024x1024.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Reinstadler_1_1_3000-1024x1024.jpg 1024w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Reinstadler_1_1_3000-300x300.jpg 300w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Reinstadler_1_1_3000-150x150.jpg 150w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Reinstadler_1_1_3000-768x768.jpg 768w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Reinstadler_1_1_3000-1536x1536.jpg 1536w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Reinstadler_1_1_3000-2048x2048.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><img width="150" height="150" src="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Reinstadler_1_1_3000-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Reinstadler_1_1_3000-150x150.jpg 150w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Reinstadler_1_1_3000-300x300.jpg 300w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Reinstadler_1_1_3000-1024x1024.jpg 1024w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Reinstadler_1_1_3000-768x768.jpg 768w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Reinstadler_1_1_3000-1536x1536.jpg 1536w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Reinstadler_1_1_3000-2048x2048.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Kardiologe Sebastian Reinstadler im Gespräch mit Laurin Mauracher - 

Der akute Herzinfarkt ist so etwas wie das tägliche Brot von Sebastian Reinstadler. Immerhin werden an der Innsbrucker Univ.-Klinik für Kardiologie und Angiologie pro Jahr über 1.000 Herzinfarkt-Patient:innen behandelt. Routine, aber auch Geschick und Feingefühl seien im Herzkatheterlabor – in Innsbruck rund um die Uhr einsatzbereit – besonders wichtig, erzählt der junge Kardiologe bei Laurin Mauracher und führt uns von der Einstichstelle an der Unterarmarterie bis zum verschlossenen Herzkranzgefäß, das mit Ballon und Stent wiedereröffnet wird. Reinstadler, der seit über zehn Jahren nicht nur Kliniker, sondern ebenso leidenschaftlicher Wissenschafter ist, bietet Einblicke in vielversprechende und von ihm geleitete Forschungsprojekte, in denen es um neue entzündungshemmende Therapieoptionen nach einem Infarkt und um die frühe Diagnose von Vorhofflimmern mittels Handy-App geht.

Musik: BartolomeyBittmann – progressive strings ]]></content:encoded>
	<enclosure url="https://events.i-med.ac.at/all/podcast-download/914/folge-5-was-das-herz-begehrt.mp3" length="48739862" type="audio/mpeg"></enclosure>
	<itunes:summary><![CDATA[Kardiologe Sebastian Reinstadler im Gespräch mit Laurin Mauracher - 

Der akute Herzinfarkt ist so etwas wie das tägliche Brot von Sebastian Reinstadler. Immerhin werden an der Innsbrucker Univ.-Klinik für Kardiologie und Angiologie pro Jahr über 1.000 Herzinfarkt-Patient:innen behandelt. Routine, aber auch Geschick und Feingefühl seien im Herzkatheterlabor – in Innsbruck rund um die Uhr einsatzbereit – besonders wichtig, erzählt der junge Kardiologe bei Laurin Mauracher und führt uns von der Einstichstelle an der Unterarmarterie bis zum verschlossenen Herzkranzgefäß, das mit Ballon und Stent wiedereröffnet wird. Reinstadler, der seit über zehn Jahren nicht nur Kliniker, sondern ebenso leidenschaftlicher Wissenschafter ist, bietet Einblicke in vielversprechende und von ihm geleitete Forschungsprojekte, in denen es um neue entzündungshemmende Therapieoptionen nach einem Infarkt und um die frühe Diagnose von Vorhofflimmern mittels Handy-App geht.

Musik: BartolomeyBittmann – progressive strings]]></itunes:summary>
	<itunes:image href="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Reinstadler_1_1_3000-scaled.jpg"></itunes:image>
	<image>
		<url>https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Reinstadler_1_1_3000-scaled.jpg</url>
		<title>Folge 5: Kardiologie: Was das Herz begehrt</title>
	</image>
	<itunes:explicit>false</itunes:explicit>
	<itunes:block>no</itunes:block>
	<itunes:duration>50:06</itunes:duration>
	<itunes:author><![CDATA[20 Jahre Medizinische Universität Innsbruck]]></itunes:author>	<googleplay:description><![CDATA[Kardiologe Sebastian Reinstadler im Gespräch mit Laurin Mauracher - 

Der akute Herzinfarkt ist so etwas wie das tägliche Brot von Sebastian Reinstadler. Immerhin werden an der Innsbrucker Univ.-Klinik für Kardiologie und Angiologie pro Jahr über 1.000 Herzinfarkt-Patient:innen behandelt. Routine, aber auch Geschick und Feingefühl seien im Herzkatheterlabor – in Innsbruck rund um die Uhr einsatzbereit – besonders wichtig, erzählt der junge Kardiologe bei Laurin Mauracher und führt uns von der Einstichstelle an der Unterarmarterie bis zum verschlossenen Herzkranzgefäß, das mit Ballon und Stent wiedereröffnet wird. Reinstadler, der seit über zehn Jahren nicht nur Kliniker, sondern ebenso leidenschaftlicher Wissenschafter ist, bietet Einblicke in vielversprechende und von ihm geleitete Forschungsprojekte, in denen es um neue entzündungshemmende Therapieoptionen nach einem Infarkt und um die frühe Diagnose von Vorhofflimmern mittels Handy-App geht.

Musik: BartolomeyBittmann – progressive]]></googleplay:description>
	<googleplay:image href="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/12/Podcast_Reinstadler_1_1_3000-scaled.jpg"></googleplay:image>
	<googleplay:explicit>No</googleplay:explicit>
	<googleplay:block>no</googleplay:block>
</item>

<item>
	<title>Folge 4: 3D-Biodruck: In der Gelatine wächst ein Tumor</title>
	<link>https://events.i-med.ac.at/all/podcastfolgen/whats-next-podcast-mit-judith-hagenbuchner/</link>
	<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 07:24:53 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[20 Jahre Medizinische Universität Innsbruck]]></dc:creator>
	<guid isPermaLink="false">https://events.i-med.ac.at/all/?post_type=podcast&#038;p=653</guid>
	<description><![CDATA[<img width="800" height="800" src="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/Podcast_Hagenbuchner_1_1_3000-1024x1024.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/Podcast_Hagenbuchner_1_1_3000-1024x1024.jpg 1024w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/Podcast_Hagenbuchner_1_1_3000-300x300.jpg 300w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/Podcast_Hagenbuchner_1_1_3000-150x150.jpg 150w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/Podcast_Hagenbuchner_1_1_3000-768x768.jpg 768w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/Podcast_Hagenbuchner_1_1_3000-1536x1536.jpg 1536w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/Podcast_Hagenbuchner_1_1_3000-2048x2048.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><img width="150" height="150" src="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/Podcast_Hagenbuchner_1_1_3000-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/Podcast_Hagenbuchner_1_1_3000-150x150.jpg 150w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/Podcast_Hagenbuchner_1_1_3000-300x300.jpg 300w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/Podcast_Hagenbuchner_1_1_3000-1024x1024.jpg 1024w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/Podcast_Hagenbuchner_1_1_3000-768x768.jpg 768w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/Podcast_Hagenbuchner_1_1_3000-1536x1536.jpg 1536w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/Podcast_Hagenbuchner_1_1_3000-2048x2048.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Molekularbiologin Judith Hagenbuchner im Gespräch mit Laurin Mauracher - 

Wie können wir 120 potentielle Wirkstoffe schnell und realitätsnah testen, wenn wir keine Tierversuche machen wollen? Diese Frage beschäftigte Judith Hagenbuchner und Michael Außerlechner vor einigen Jahren: Daraufhin gründete das Duo 2018 an der Innsbrucker Kinderklinik Österreichs erstes 3D-Biodrucklabor und eröffnete damit einen der innovativsten Bereiche der Medizin. Statt Plastikmodellen drucken sie mit dem 3D-Drucker Gelatine samt menschlicher Zellen aus. Klingt einfach, benötigt aber jede Menge Geduld und Knowhow, damit die entstandenen 3D Chips leben und wachsen können und z.B. Blutgefäße ausbilden. Inzwischen funktioniert das so gut, dass die ForscherInnen ihren Einsatzbereich über die pädiatrische Onkologie hinaus erweitern und etwa menschliche Hautmodelle entwickeln. Mit der Univ.-Klinik für Gynäkologie testen sie mit Zellproben von Patientinnen das individuelle Ansprechen auf Wirkstoffe zur Behandlung von Eierstockkrebs. Ob sich wohl in 20 Jahren jede/r schon seine Ersatzniere oder Zweitleber drucken kann? Hören Sie im Podcast, was Judith Hagenbuchner für die Zukunft vorschwebt.

Musik: BartolomeyBittmann – progressive strings ]]></description>
	<itunes:subtitle><![CDATA[Molekularbiologin Judith Hagenbuchner im Gespräch mit Laurin Mauracher - 

Wie können wir 120 potentielle Wirkstoffe schnell und realitätsnah testen, wenn wir keine Tierversuche machen wollen? Diese Frage beschäftigte Judith Hagenbuchner und Michael Auße]]></itunes:subtitle>
	<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
	<itunes:title><![CDATA[3D-Biodruck: In der Gelatine wächst ein Tumor]]></itunes:title>
	<itunes:episode>4</itunes:episode>
	<itunes:season>1</itunes:season>
	<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="800" src="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/Podcast_Hagenbuchner_1_1_3000-1024x1024.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/Podcast_Hagenbuchner_1_1_3000-1024x1024.jpg 1024w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/Podcast_Hagenbuchner_1_1_3000-300x300.jpg 300w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/Podcast_Hagenbuchner_1_1_3000-150x150.jpg 150w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/Podcast_Hagenbuchner_1_1_3000-768x768.jpg 768w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/Podcast_Hagenbuchner_1_1_3000-1536x1536.jpg 1536w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/Podcast_Hagenbuchner_1_1_3000-2048x2048.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><img width="150" height="150" src="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/Podcast_Hagenbuchner_1_1_3000-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/Podcast_Hagenbuchner_1_1_3000-150x150.jpg 150w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/Podcast_Hagenbuchner_1_1_3000-300x300.jpg 300w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/Podcast_Hagenbuchner_1_1_3000-1024x1024.jpg 1024w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/Podcast_Hagenbuchner_1_1_3000-768x768.jpg 768w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/Podcast_Hagenbuchner_1_1_3000-1536x1536.jpg 1536w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/Podcast_Hagenbuchner_1_1_3000-2048x2048.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Molekularbiologin Judith Hagenbuchner im Gespräch mit Laurin Mauracher - 

Wie können wir 120 potentielle Wirkstoffe schnell und realitätsnah testen, wenn wir keine Tierversuche machen wollen? Diese Frage beschäftigte Judith Hagenbuchner und Michael Außerlechner vor einigen Jahren: Daraufhin gründete das Duo 2018 an der Innsbrucker Kinderklinik Österreichs erstes 3D-Biodrucklabor und eröffnete damit einen der innovativsten Bereiche der Medizin. Statt Plastikmodellen drucken sie mit dem 3D-Drucker Gelatine samt menschlicher Zellen aus. Klingt einfach, benötigt aber jede Menge Geduld und Knowhow, damit die entstandenen 3D Chips leben und wachsen können und z.B. Blutgefäße ausbilden. Inzwischen funktioniert das so gut, dass die ForscherInnen ihren Einsatzbereich über die pädiatrische Onkologie hinaus erweitern und etwa menschliche Hautmodelle entwickeln. Mit der Univ.-Klinik für Gynäkologie testen sie mit Zellproben von Patientinnen das individuelle Ansprechen auf Wirkstoffe zur Behandlung von Eierstockkrebs. Ob sich wohl in 20 Jahren jede/r schon seine Ersatzniere oder Zweitleber drucken kann? Hören Sie im Podcast, was Judith Hagenbuchner für die Zukunft vorschwebt.

Musik: BartolomeyBittmann – progressive strings ]]></content:encoded>
	<enclosure url="https://events.i-med.ac.at/all/podcast-download/653/whats-next-podcast-mit-judith-hagenbuchner.mp3" length="31439237" type="audio/mpeg"></enclosure>
	<itunes:summary><![CDATA[Molekularbiologin Judith Hagenbuchner im Gespräch mit Laurin Mauracher - 

Wie können wir 120 potentielle Wirkstoffe schnell und realitätsnah testen, wenn wir keine Tierversuche machen wollen? Diese Frage beschäftigte Judith Hagenbuchner und Michael Außerlechner vor einigen Jahren: Daraufhin gründete das Duo 2018 an der Innsbrucker Kinderklinik Österreichs erstes 3D-Biodrucklabor und eröffnete damit einen der innovativsten Bereiche der Medizin. Statt Plastikmodellen drucken sie mit dem 3D-Drucker Gelatine samt menschlicher Zellen aus. Klingt einfach, benötigt aber jede Menge Geduld und Knowhow, damit die entstandenen 3D Chips leben und wachsen können und z.B. Blutgefäße ausbilden. Inzwischen funktioniert das so gut, dass die ForscherInnen ihren Einsatzbereich über die pädiatrische Onkologie hinaus erweitern und etwa menschliche Hautmodelle entwickeln. Mit der Univ.-Klinik für Gynäkologie testen sie mit Zellproben von Patientinnen das individuelle Ansprechen auf Wirkstoffe zur Behandlung von Eierstockkrebs. Ob sich wohl in 20 Jahren jede/r schon seine Ersatzniere oder Zweitleber drucken kann? Hören Sie im Podcast, was Judith Hagenbuchner für die Zukunft vorschwebt.

Musik: BartolomeyBittmann – progressive strings]]></itunes:summary>
	<itunes:image href="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/Podcast_Hagenbuchner_1_1_3000-scaled.jpg"></itunes:image>
	<image>
		<url>https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/Podcast_Hagenbuchner_1_1_3000-scaled.jpg</url>
		<title>Folge 4: 3D-Biodruck: In der Gelatine wächst ein Tumor</title>
	</image>
	<itunes:explicit>false</itunes:explicit>
	<itunes:block>no</itunes:block>
	<itunes:duration>32:08</itunes:duration>
	<itunes:author><![CDATA[20 Jahre Medizinische Universität Innsbruck]]></itunes:author>	<googleplay:description><![CDATA[Molekularbiologin Judith Hagenbuchner im Gespräch mit Laurin Mauracher - 

Wie können wir 120 potentielle Wirkstoffe schnell und realitätsnah testen, wenn wir keine Tierversuche machen wollen? Diese Frage beschäftigte Judith Hagenbuchner und Michael Außerlechner vor einigen Jahren: Daraufhin gründete das Duo 2018 an der Innsbrucker Kinderklinik Österreichs erstes 3D-Biodrucklabor und eröffnete damit einen der innovativsten Bereiche der Medizin. Statt Plastikmodellen drucken sie mit dem 3D-Drucker Gelatine samt menschlicher Zellen aus. Klingt einfach, benötigt aber jede Menge Geduld und Knowhow, damit die entstandenen 3D Chips leben und wachsen können und z.B. Blutgefäße ausbilden. Inzwischen funktioniert das so gut, dass die ForscherInnen ihren Einsatzbereich über die pädiatrische Onkologie hinaus erweitern und etwa menschliche Hautmodelle entwickeln. Mit der Univ.-Klinik für Gynäkologie testen sie mit Zellproben von Patientinnen das individuelle Ansprechen auf Wirkstoffe zur Behandlu]]></googleplay:description>
	<googleplay:image href="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/Podcast_Hagenbuchner_1_1_3000-scaled.jpg"></googleplay:image>
	<googleplay:explicit>No</googleplay:explicit>
	<googleplay:block>no</googleplay:block>
</item>

<item>
	<title>Folge 3: Durch die Brille der Angst</title>
	<link>https://events.i-med.ac.at/all/podcastfolgen/whats-next-podcast-mit-matyas-galffy/</link>
	<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 07:21:07 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[20 Jahre Medizinische Universität Innsbruck]]></dc:creator>
	<guid isPermaLink="false">https://events.i-med.ac.at/all/?post_type=podcast&#038;p=651</guid>
	<description><![CDATA[<img width="800" height="640" src="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/th_podcast_galffy-1024x819.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/th_podcast_galffy-1024x819.jpg 1024w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/th_podcast_galffy-300x240.jpg 300w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/th_podcast_galffy-768x614.jpg 768w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/th_podcast_galffy-1536x1229.jpg 1536w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/th_podcast_galffy-2048x1639.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><img width="150" height="150" src="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/th_podcast_galffy-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" />Psychiater und Psychotherapeut Mátyás Gálffy im Gespräch mit Laurin Mauracher

Mátyás Gálffy hat sich als Psychiater und Psychotherapeut auf Angststörungen spezialisiert – und auch er hat Angst. Ob es wirklich Kaninchen sind, die ihn erschaudern lassen, wie von seinem Kollegen Laurin Mauracher kolportiert, wird man in der unterhaltsamen Podcast-Folge zwar nicht herausfinden. Dafür erfahren die Zuhörerinnen und Zuhörer vieles über Sinn und Unsinn von Ängsten und vor allem, wie sie nach heutigem Wissensstand am besten therapiert werden. Mátyás Gálffy greift dabei zu einem (noch) unkonventionellen Mittel: Er setzt seinen Patient:innen mitunter die VR-Brille auf und lässt sie in einer virtuellen Welt ihre Phobien – z.B. Höhen-, Flug-, Spinnen- oder Nadelangst – immer wieder durchleben bis sie verflogen sind. Der Psychiater wirft auch einen Blick in die Zukunft und spricht darüber, wie die Digitalisierung und Augmented Reality künftig Patient:innen mit psychischen Belastungen unterstützen kann.

Musik: BartolomeyBittmann – progressive strings]]></description>
	<itunes:subtitle><![CDATA[Psychiater und Psychotherapeut Mátyás Gálffy im Gespräch mit Laurin Mauracher

Mátyás Gálffy hat sich als Psychiater und Psychotherapeut auf Angststörungen spezialisiert – und auch er hat Angst. Ob es wirklich Kaninchen sind, die ihn erschaudern lassen, ]]></itunes:subtitle>
	<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
	<itunes:title><![CDATA[Durch die Brille der Angst]]></itunes:title>
	<itunes:episode>3</itunes:episode>
	<itunes:season>1</itunes:season>
	<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="640" src="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/th_podcast_galffy-1024x819.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/th_podcast_galffy-1024x819.jpg 1024w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/th_podcast_galffy-300x240.jpg 300w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/th_podcast_galffy-768x614.jpg 768w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/th_podcast_galffy-1536x1229.jpg 1536w, https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/th_podcast_galffy-2048x1639.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><img width="150" height="150" src="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/th_podcast_galffy-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" />Psychiater und Psychotherapeut Mátyás Gálffy im Gespräch mit Laurin Mauracher

Mátyás Gálffy hat sich als Psychiater und Psychotherapeut auf Angststörungen spezialisiert – und auch er hat Angst. Ob es wirklich Kaninchen sind, die ihn erschaudern lassen, wie von seinem Kollegen Laurin Mauracher kolportiert, wird man in der unterhaltsamen Podcast-Folge zwar nicht herausfinden. Dafür erfahren die Zuhörerinnen und Zuhörer vieles über Sinn und Unsinn von Ängsten und vor allem, wie sie nach heutigem Wissensstand am besten therapiert werden. Mátyás Gálffy greift dabei zu einem (noch) unkonventionellen Mittel: Er setzt seinen Patient:innen mitunter die VR-Brille auf und lässt sie in einer virtuellen Welt ihre Phobien – z.B. Höhen-, Flug-, Spinnen- oder Nadelangst – immer wieder durchleben bis sie verflogen sind. Der Psychiater wirft auch einen Blick in die Zukunft und spricht darüber, wie die Digitalisierung und Augmented Reality künftig Patient:innen mit psychischen Belastungen unterstützen kann.

Musik: BartolomeyBittmann – progressive strings]]></content:encoded>
	<enclosure url="https://events.i-med.ac.at/all/podcast-download/651/whats-next-podcast-mit-matyas-galffy.mp3" length="42724119" type="audio/mpeg"></enclosure>
	<itunes:summary><![CDATA[Psychiater und Psychotherapeut Mátyás Gálffy im Gespräch mit Laurin Mauracher

Mátyás Gálffy hat sich als Psychiater und Psychotherapeut auf Angststörungen spezialisiert – und auch er hat Angst. Ob es wirklich Kaninchen sind, die ihn erschaudern lassen, wie von seinem Kollegen Laurin Mauracher kolportiert, wird man in der unterhaltsamen Podcast-Folge zwar nicht herausfinden. Dafür erfahren die Zuhörerinnen und Zuhörer vieles über Sinn und Unsinn von Ängsten und vor allem, wie sie nach heutigem Wissensstand am besten therapiert werden. Mátyás Gálffy greift dabei zu einem (noch) unkonventionellen Mittel: Er setzt seinen Patient:innen mitunter die VR-Brille auf und lässt sie in einer virtuellen Welt ihre Phobien – z.B. Höhen-, Flug-, Spinnen- oder Nadelangst – immer wieder durchleben bis sie verflogen sind. Der Psychiater wirft auch einen Blick in die Zukunft und spricht darüber, wie die Digitalisierung und Augmented Reality künftig Patient:innen mit psychischen Belastungen unterstützen kann.

Musik: BartolomeyBittmann – progressive strings]]></itunes:summary>
	<itunes:image href="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/Podcast_Galffy_1_1_3000-scaled.jpg"></itunes:image>
	<image>
		<url>https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/Podcast_Galffy_1_1_3000-scaled.jpg</url>
		<title>Folge 3: Durch die Brille der Angst</title>
	</image>
	<itunes:explicit>false</itunes:explicit>
	<itunes:block>no</itunes:block>
	<itunes:duration>44:11</itunes:duration>
	<itunes:author><![CDATA[20 Jahre Medizinische Universität Innsbruck]]></itunes:author>	<googleplay:description><![CDATA[Psychiater und Psychotherapeut Mátyás Gálffy im Gespräch mit Laurin Mauracher

Mátyás Gálffy hat sich als Psychiater und Psychotherapeut auf Angststörungen spezialisiert – und auch er hat Angst. Ob es wirklich Kaninchen sind, die ihn erschaudern lassen, wie von seinem Kollegen Laurin Mauracher kolportiert, wird man in der unterhaltsamen Podcast-Folge zwar nicht herausfinden. Dafür erfahren die Zuhörerinnen und Zuhörer vieles über Sinn und Unsinn von Ängsten und vor allem, wie sie nach heutigem Wissensstand am besten therapiert werden. Mátyás Gálffy greift dabei zu einem (noch) unkonventionellen Mittel: Er setzt seinen Patient:innen mitunter die VR-Brille auf und lässt sie in einer virtuellen Welt ihre Phobien – z.B. Höhen-, Flug-, Spinnen- oder Nadelangst – immer wieder durchleben bis sie verflogen sind. Der Psychiater wirft auch einen Blick in die Zukunft und spricht darüber, wie die Digitalisierung und Augmented Reality künftig Patient:innen mit psychischen Belastungen unterstützen ]]></googleplay:description>
	<googleplay:image href="https://events.i-med.ac.at/all/wp-content/uploads/2023/08/Podcast_Galffy_1_1_3000-scaled.jpg"></googleplay:image>
	<googleplay:explicit>No</googleplay:explicit>
	<googleplay:block>no</googleplay:block>
</item>
	</channel>
</rss>
